Es war mal wieder soweit!
Der K-Base Contest ging in die nächste Runde und erwartete euch dieses Mal in Berlin!
Wir freuten uns auf viele neue und alte Gesichter, die am 25. Juni miteinander und auch gegeneinander in den verschiedensten Kategorien antraten und Kontakte knüpften. Wie auch beim ersten Contest stand wieder alles unter der Idee des Zusammenhalts und natürlich der Community. Und ihr habt der Welt wirklich gezeigt, was ihr drauf habt!

 

Zusätzlich organisierten wir dieses Event mit dem Koreanischen Kulturzentrum Berlin und brachten euch so auch gleichzeitig die Audition für das K-Pop World Festival ins Haus! In 3 Kategorien haben die Teilnehmer die Möglichkeit gehabt sich für das Finale in Korea zu qualifizieren!

Anlässlich der Vielseitigkeit, die ihr auf anderen Events und im Internet von euch preisgegeben habt, erweitertn wir unsere Bandbreite und stellten euch 5 Kategorien: Gruppe A (2-4 Member), Gruppe B (ab 5 Member), Solo/Freestyle, eigene Choreografie und Gesang!

Durch zu wenig Anmeldungen konnte die Kategorie "eigene Choreografie" nicht bedient werden.

Die Gewinner

J-AH (Performance/Gesang) KWF qualifizierter Act
J-AH (Performance/Gesang) KWF qualifizierter Act
S.M.V Dancecrew (Kategorie A)
S.M.V Dancecrew (Kategorie A)
Obscure (Kategorie B) KWF qulifizierter Act
Obscure (Kategorie B) KWF qulifizierter Act
Tally (Solo/Freestyle)
Tally (Solo/Freestyle)
xHigh5 (Publikumspreis)
xHigh5 (Publikumspreis)

Es war ein wahnsinnig spannender und spaßiger Tag mit allen und wir hoffen euch auch nächstes Jahr wieder bei einem unserer Contests begrüßen zu dürfen!


MOONSUK CHOI wurde 1981 in Daegu (Südkorea) geboren. Er ist als Tänzer, Choreograf und Performer tätig. Choi studierte an der Sejong Universität in Seoul. Im Jahr 2006 konzipierte er „Two different ways“ und gewann dafür eine Auszeichnung für junge Choreografen für die beste Choreografie von der Dance Association of Korea. 2007 arbeite er im Jungdong Theater Art Frontier an den Stücken „Two different ways“ und „Never say Never“. 2008 kreierte er „Relation“ für den 2008 Critic’s Choice‘, das auch 2008 für das Arts Council Korea ausgewählt wurde.

Von 2009 – 2012 arbeitete Choi am Saarländischen Staatstheater und der Donlon Dance Company. 

Von 2012 – 2015 arbeitete er zusammen mit Daniel Hellmann (3 art 3 Company), Quan Bui Ngoc (les ballets C de la B) für „K“ und „Untold“, Martin Schick, MELO Collective, Eunme Ahn Company, famooto Collective, Marguerite Donlon, Caroline Finn und Teresa Rotemberg (Company MAFALDA).

2013 entstand „Inst.Act“ für das MODAFE Korea (Modern Dance Festival), das Stück gelangte 2013 ebenfalls in die Auswahl des Arts Council Korea. 2014 kreierte Choi „FIRST DATE“ für das BelgiumOostende DANSAND Festival. 

Auf dem Vienna Fifoo Festival 2013 präsentierte er „Going Below“. „Going Below“ wurde 2014 beim SPAF (Seoul Performing Art Festival) gezeigt, weiter Aufführungen folgten in Wien, Seoul, Daegu, eine Wiederaufführung beim Fifoo Festival und New York.

 

JAMIE-LEE verzauberte Ende Dezember ein Millionenpublikum bei ihrem Sieg im Staffelfinale von „The Voice Of Germany“ – mit dem Gewinnersong „Ghost“ trat die Schülerin aus Hannover am 14. Mai in Stockholm für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Am 29. April veröffentlichte sie ihr erstes Album mit dem Titel „Berlin“. 

Die faszinierend eigenständige Ausnahmekünstlerin nimmt sich selbst nicht allzu ernst, träumt von einer Reise nach Korea, ist K-Pop Fan, lebt vegan und ist überzeugte Anhängerin des japanischen „Decora Kei“-Stils, wie man unschwer an ihren ausgefallenen, extrovertiert-bunten Manga-Looks erkennt.

 

 

Die G-Breaker sind eine in Deutschland weit bekannte Tanzgruppe. Sie kommen aus der Stadt Lauenburg (Nähe Hamburg) und es gibt sie seit 10 Jahren. Sie sind mit vielen verschiedenen Künstlern zusammen aufgetreten, wie zum Beispiel Kool Savas, Xavier Naidoo und Fard. Letztes Jahr war der Trainer Ömer zusammen mit dem weltbekannten Star Sänger Usher auf der Bühne in der Hamburg Arena und dieses Jahr wird er mit dem Sänger Justin Bieber vortanzen. Sie sind eine professionelle Tanzgruppe, die regelmäßig Workshops und Unterricht in Schulen anbieten. Außerdem machen sie Projekte gegen Rassismus und Gewalt.